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EMPSA Neuigkeiten
25. Oktober 2025

Teresa Mesquita zur Vorsitzenden von EMPSA gewählt: EMPSA bekräftigt ihr Engagement für digitale Zahlungssouveränität in Europa

Brüssel, 23. Oktober 2025 Die European Mobile Payment Systems Association (EMPSA) hat Teresa Mesquita nach einer einstimmigen Abstimmung ihrer Mitglieder zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. 

Foto von Teresa Mesquita 2

In ihrer neuen Rolle wird Frau Mesquita einen Verband leiten, der 12 europäische Zahlungssysteme in 15 Ländern vertritt und eine gemeinsame Nutzerbasis von mehr als 100 Millionen hat. Diese Systeme verarbeiten jährlich mehr als 8 Milliarden Transaktionen und tragen damit zur Entwicklung und Integration digitaler Zahlungen in Europa bei. 

Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im Zahlungsverkehrssektor setzt sich Frau Mesquita dafür ein, die Rolle von EMPSA als wichtige Treiberin der Zahlungssouveränität in Europa weiter auszubauen. Der Auftrag des Verbands besteht darin, den Dialog zwischen Stakeholdern, Gesetzgebern und Regulierungsbehörden in ganz Europa zu fördern und so die Entwicklung eines integrierten, souveränen und wettbewerbsfähigen europäischen Zahlungsmarktes zu unterstützen. 

„In dieser entscheidenden Phase konzentriert sich EMPSA darauf, ein regulatorisches Umfeld mitzugestalten, das Innovation fördert und gleichzeitig die Resilienz und Interoperabilität europäischer Zahlungslösungen stärkt“, sagte Teresa Mesquita. „Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Europa im Bereich digitaler Zahlungen eine führende Rolle behält und sowohl bestehende als auch neue Lösungen unterstützt, die von europäischen Unternehmen für den europäischen Markt entwickelt werden.“ 

Während ihrer zweijährigen Amtszeit wird Frau Mesquita die Aktivitäten von EMPSA im Dialog mit den europäischen Ko-Gesetzgebern, der Europäischen Zentralbank und anderen relevanten Stakeholdern steuern. Ziel von EMPSA ist es, einen kohärenten regulatorischen Rahmen zu schaffen, der das Wachstum digitaler Zahlungen unterstützt, Investitionen fördert und mit den strategischen Zielen der Europäischen Union in den Bereichen Finanzdienstleistungen und digitale Autonomie im Einklang steht. 

Die neue Führung übernimmt ihr Amt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da sich die europäische Regulierungslandschaft weiterentwickelt – unter anderem durch die Umsetzung der Verordnung über Sofortzahlungen, die Vorbereitungen auf die kommende PSD3-Richtlinie und die mögliche Einführung des digitalen Euro. 

„EMPSA setzt sich dafür ein, aktiv zum politischen Entscheidungsprozess beizutragen und sicherzustellen, dass die Zukunft des Bezahlens in Europa sicher, effizient und für alle zugänglich ist“, ergänzte Frau Mesquita. 


Über EMPSA

EMPSA (European Mobile Payment Systems Association) vereint dreizehn nationale Systeme für mobiles Bezahlen mit zusammen über 110 Millionen Nutzerinnen und Nutzern, mehr als 8 Millionen Akzeptanzstellen im Handel sowie Hunderten europäischen Zahlungsdienstleistern und verarbeitet jährlich Milliarden von Transaktionen. Der Verband deckt Belgien (BANCONTACT), Deutschland und Österreich (BLUECODE), Dänemark, Finnland und Norwegen (VIPPS/MOBILEPAY), Portugal (SIBS/MB WAY), Spanien (BIZUM), Schweden (SWISH), die Schweiz (TWINT), Italien (BANCOMAT), Polen (BLIK), Bulgarien (BORICA), Griechenland (DIAS) und Rumänien (TRANSFOND) ab. Weitere Informationen unter www.empsa.org


Pressekontakt

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